Jeweils in der 5. Klasse setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Rudolf Steiner Schulen intensiv mit der griechischen Kultur auseinander.

Den olympischen Gedanken, der ja ein Friedensimpuls war und ist (sich im Wettkampf, statt auf dem Felde zu messen), wieder aufzunehmen war die Idee die diesen Interschulischen-Spielen zugrunde liegt.

Aus allen Kantonen kommen die Schülerinnen und Schüler der Rudolf Steiner Schulen zusammen und messen sich in fröhlichem Wettbewerb aneinander.

sehen Sie selbst: <Eindrücke Hermes>

Stimmen aus der Schülerschaft

Die Olympischen Spiele

Wir mussten uns um 7.45 Uhr hier in der Schule treffen. Dann sind wir mit dem Auto etwa eine Stunde bis nach Seegräben in der Nähe von Wetzikon gefahren. Dort sind wir auf eine grosse Wiese gegangen. Zu Beginn haben wir einen griechischen Begrüssungsspruch und dem "Wagenlenker" aufgesagt, dann gingen die Spiele los. Es gab 12 Gruppen, die von "griechischen Göttern" den Tag über geleitet wurden und verschiedene Spiel absolvierten: Kugelstossen, Wagenrennen, Speerwurf, Ringen Seilziehen, Sprint und ein1km Lauf.
Beim Kugelstossen warf man 3mal einen grossen, schweren Stein. Für den 1km Lauf brauchte man Kondition und Asudauer. Beim Wagenrennen zogen zwei Kinder den Wagen und eines stand darinnen. Beim Seilziehen traten zwei Gruppen gegeneinander an. Der Speerwurf machte mir grosse Freude. 60m musste man zu zweit sprinten und beim Ringen musste man den Gegner auf den Rücken zwingen. Am Ende sind wir müde, aber glücklich nach Hause gefahren. Es war ein spannender Tag!
Noé, 5. Klasse


Das Froschhüpfen

Beim Froschhüpfen darf man nur 5 Sprünge machen. Ich habe 9,30m geschafft, ein Mädchen aus der Gruppe Hera hat als bestes Mädchen 11,40m gesprungen, Es war eine Mitschülerin aus meiner Klasse, nämlich Pamina. Ich hab' mich sehr für sie gefreut. Die Gruppe musste sich hinter zwei Stangen aufstellen und der Vorderste ist gesprungen, während der Zweite das Meterband festhielt. einige Eltern und Lehrer haben es gefilmt oder fotografiert. Das Froschhüpfen hat mir von allen Disziplinen am meisten gefallen.
Was ich schade finde ist, dass wir nächstes Jahr nicht mitmachen können! Ich glaube, jedem aus der Klasse hat es gefallen, oder?
Sarah, 6. Klasse

Unsere Olympischen Spiele

Wir sind um 7.45 in die Schule gekommen, und als alle da waren, losgefahren. Wir sind eine Stunde gefahren, mit unterhaltsamer Musik. Als wir endlich ankamen, mussten wir noch ein paar Minuten laufen bis wir zu einem Berg, dem "Olymp" - der am Zürichsee liegt - kamen. Dort waren schon ganz viele Kinder mit ihren Rucksäcken im Schatten und warteten bis die Muscheln geblasen wurden, das hiess dann, dass wir zum Mittelpunkt des Berges kommen sollten, um das Olympische Feuer zu entzünden.
Als wir dies gemacht hatten und auch den Tanz, gingen alle in Ihre Gruppen und machten sich an die verschiedenen Disziplinen.
Es gab ganz viele tolle Sachen, z.B. Speerwerfen, Wagenrennen, Ringen (in mehrereren Arten) Steinwurf mit 5-Kilo-Steinen, Weitsprung, 1 km Lauf, Seilziehen und noch mehr.
Ich glaube, dass es allen sehr gefallen hat!
Am Ende gab es die Siegerehrung, zuerst hat man die aufgerufen, die einen Rekord in einer Disziplin hatten. Von unserer Klasse haben zwei in jeweils zwei Disziplinen Goldmedallien gewonnen. Und die Gruppe "Demeter", in der einige aus unserer Klasse waren, kam auf den dritten Platz.
Am Ende waren alle total kaputt und müde, dann haben wir uns auf den Weg nach Hause gemacht. Ja, das war ein sehr tolles Erlebnis und hat allen sehr viel Spass gemacht!!!
Pamina, 6. Klasse

Die Göttin "Demeter" war unsere Klassenlehrerin Brigitte Gehlhar.
Pamina und Leroy gewannen je Gold für beste Einzelleistungen - wir gratulieren!

 

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