Die Zauberflöte von Kindern für Kinder

Das Chorprojekt "Die Zauberflöte von Kindern für Kinder" war ein riesen Erfolg!

Über 1000 Kinder und Erwachsene haben die Oper gesehen und alle Stimmen die wir hörten waren begeistert. Die Atmosphäre an den beiden ausgebuchten Vorführungen vom 21. und 22. Mai war fantastisch und der Beifall wurde an beiden Tagen zur "Standig Ovation".

Wer die Doppel-DVD zum Preis von CHF 35.- gerne bestellen möchte, kann dies unter rothacker(at)bluewin.ch oder Tel. 071 223 11 07 tun.

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Das Plakatbild kommt von Pamina aus der 6. Klasse

80 Schülerinnen, Schüler und Kindergärtner aus drei Rudolf Steiner Schulen (St. Gallen, Wil sowie der Lichtensteinischen Waldorfschule Schaan) haben gemeinsam Mozarts Zauberflöte aufgeführt.

Zuschauerkommentar: Leserbrief vom 27.05.11 St. Galler Tagblatt (kein Elternteil ;-)

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Impressionen

Eindrücklich, was Rose Aggeler, Peter Appenzeller und Florian Rothacker geleistet haben! Wir bedanken uns für das grossartige Chorprojekt: Die Zauberflöte von Kindern für Kinder

Unser Dank geht auch an die hervorragenden Musikerinnen und Musiker:

Am Klavier und Glockenspiel: Oskar Gulia und Giusi Groppuso
An der Violine: Lukas Diblik und Christine Baumann
An der Viola: Monique Rosset
Am Violoncello: Johanna Degen
Am Kontrabass: Karin Schaszkiewicz
An der Querflöte: Patricia Brea

 

Tamino verirrt sich in fremdem Gelände und sieht sich plötzlich einer gefährlichen Schlange gegenüber die ihn vernichten will. Er fällt in Ohnmacht und in diesem Augenblick töten drei Damen die Schlange " Er ist befreit - durch unseres Armes Tapferkeit". Nun möchte jede der Damen den schönen Jüngling für sich haben - aber sie besinnen sich eines besseren und geben ihrer Herrin Kunde von dem schönen Eindringling. Tamino erwacht aus seiner Ohnmacht und hört einen lustigen Kerl nahen "der Vogelfänger bin ich ja stehts lustig heissa hoppsassa".
Tamino denkt das Papageno die Schlange getötet hat und dieser hat nichts dagegen, da er sich vor Tamino fürchtet. Da aber kommen die drei Damen zurück und schlagen Papageno ein Schloss vor den Mund für seine Lüge.

Die Königin der Nacht lässt Tamino ein Bildnis ihrer Tochter senden. Tamino verliebt sich auf der Stelle in das schöne Mädchen. Die Königin der Nacht erscheint und eröffnet Tamino, dass ihre Tochter entführt wurde und er sie retten und befreien solle. Tamino verspricht dies zu tun. Daraufhin überbringen die drei Damen eine Zauberflöte für Tamino und befreien Papageno von seinem Mundschloss. Er soll den Prinzen auf der gefährlichen Reise begleiten. Papageno will nicht, er fürchtet sich - bis ihm die drei Damen ein Glockenspiel übergeben das ihn unterstützen soll.

Doch wie das Schloss des Bösewichtes finden? Drei gute Geister umschweben die beiden Helden und zeigen ihnen den Weg.

Wir befinden uns im Schloss des Bösewichtes. Ein schwarzer Aufseher fesselt Pamina die Tochter der nächtlichen Königin. Sie fällt in Ohnmacht. Papageno kommt unbekümmert ins Zimmer und sieht das schöne Mädchen- wird aber von Monostatos überrascht der genaus erschrocken ist ob dem "Vogelmenschen" Papageno wie dieser über den schwarzen Menschen "Das ist der Teufel sicherlich.." singen sie beide. Papageno überwindet seinen Schrecken, kehrt zu Pamina zurück und gibt sich als Helfer zu erkennen und flieht mit ihr zu Tamino.

Tamino wird unterdessen von den drei guten Geistern vor den Tempel geführt und unterwiesen wie er Pamina erhalten könne "sei standhaft, duldsam und verschwiegen...". Tamino erkennt, dass das Schloss des Bösewichtes ein kunstvoller Tempel ist. Da er nicht hineinkommt beginnt er die Zauberflöte zu spielen. Da kommen die wilden Tiere ganz zahm zu ihm hin.
Zuletzt hört er Papagenos Flöte und geht dem Klang nach.

Papageno pfeift auf seiner Flöte um Tamino zu finden - es findet sie stattdessen Monstatos uns seine Schergen. Papageno wagt es sein Glockenspiel zu betätigen und die Angreifer beginnen zu tanzen "das klinget so herrlich, das klinget so schön..." . Während Pamina und Papageno sich noch darüber freuen ertönen Sarastros Posaunen und die beiden werden von Sarastro gefunden. Gleich bringt Monostatos auch Tamino und - ein Blick und Tamino umarmt seine Pamina "schlingt mein Arm sich um sie her und wenn es auch das Ende wär...". Monostatos bringt sie auseinander, bekommt aber nicht den erhofften Lohn von Sarastro. Dafür werden Tamino und Papageno in den Prüfungstempel gebracht - sie sollen Eingeweiht werden.

Papageno fürchtet sich sehr bei der ersten Prüfung die Stillschweigen bedeutet. Schliesslich plaudert er aber ganz angeregt mit einer Alten die ihm ein Glas Wasser gebracht hat. Es stellt sich heraus, dass die Alte seine Papagena sein soll doch Donner und Blitz unterbrechen die zwei. Nun bringen die drei guten Geister Papageno und Tamino Essen und die Zauberflöte und Zauberglöckchen wieder. Papageno macht sich über das Essen her und ist darum abgelenkt als Pamina zu ihnen stösst. Tamino hält sein Schweigegelübde was Pamina glauben macht er liebe sie nicht mehr, Papageno hat den Mund voll und spricht auch nicht mit ihr. Verzweifelt geht sie ab. Die Prüfung ist bestanden und Tamino soll zur Feuer und Wasserprüfung weitergehen. Papageno bekommt seine Papagena das erste Mal als junges Mädchen zu sehen aber weil er geplaudert hat verschwindet sie wieder.

Die Königin der Nacht ist in den Tempel eingedrungen und sucht ihre Tochter Pamina auf, sie will das diese Sarastro mit einem Dolche töten und seine Macht in ihre Hände gibt.

Pamina kann und will dies nicht tun. Monostatos hat alles gehört und will sie nun mit dem Gehörten erpressen. Doch Sarastro kommt und schickt Monostatos aus seinem Reiche. Pamina fleht Sarastro an ihre Mutter nicht zu strafen worauf Sarastro antwortet "in diesen heilligen Hallen kennt man die Rache nicht und ist ein Mensch gefallen wird Liebe ihm zur Pflicht..."

Die drei guten Geister erklären dem Publikum das Tamino nun zur Feuerprobe geht und das Pamina tod traurig sich selbst nach dem Leben trachtet da sie denkt Tamino und ihre Mutter liebten sie beide nicht mehr. Schnell wollen die drei guten Geister Pamina zu Tamino bringen.

Pamina und Tamino stehen vor den Hütern der Schwelle (die Geharnischten). Diese weisen auf die Gefahren hinter der Schwelle hin. Pamina erklärt Tamino die Macht seiner Flöte, die ihr Vater einst in einer Gewitternacht aus dem Stamme einer Eiche schnitzte und welche sie wärend den Prüfungen schützen wird.

Pamina und Tamino bestehen die Feuer- und Wasserprobe. Es herrscht eine grosse Freude unter den Eingweihten.

Papageno ist derweil sehr traurig. Er ist zwar wieder in seinem Walde aber sein Herz ist voller Sehnsucht nach der schönen Papagena die er durch sein Plaudern verloren hat.
Papageno ist seines Lebens so müde und will sich am nächsten Baum aufhängen. Vorher aber zählt er noch auf drei - man weiss ja nie - aber keine Papagena zeigt sich... "Nun wohl an es bleibt dabei - weil mich nichts zurücke hält - Gute Nacht du falsche Welt " aber die drei Knaben halten ihn auf und weisen ihn auf seine Zauberglöckchen hin. Diese spielt Papageno und ... seine Papagena erscheint.
... und während sie von ihren zukünftigen Kindern singen, springen diese auf die Bühne und tanzen mit ...

Monostatos hat der Königin der Nacht und ihren Drei Damen den Weg in den Tempel verraten und will dafür Pamina heiraten.
Nun wollen sie Sarastro überfallen. Doch plötzlich hören sie ein fürchterliches Rauschen und dann erscheint die Sonne und ihre Macht verbricht ...

" Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht -
   zernichten der Heuchler erschlichene Macht"
Sarastro erscheint!
Und der Chor jubelt
" Heil sei Euch Geweihten - Ihr dranget durch die Nacht.
  Dank sei Dir Osiris und Isis gebracht.

  Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn
  die Schönheit und Weisheit mit ewiger Krohn. "

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